Neu von Dexcel Pharma: Paracetamol Dexcel® 500 mg

Mit Paracetamol Dexcel® 500 mg Tabletten steht ab sofort eines der gängigsten Schmerzmittel als qualitäts- und preisorientiertes Generikum von Dexcel® Pharma zur Verfügung. Mit der Dosierung von 500 mg lassen sich leichte bis mäßig starke Schmerzen und Fieber effektiv lindern. Das Nichtopioid-Analgetikum ist mit 500 mg Wirkstärke in Tablettenform erhältlich, verfügbar ist die Packungsgröße mit zwanzig Tabletten (PZN 08881649).

Das bestehende OTC-Sortiment im Bereich Schmerztherapie mit NaraDex® 2,5 mg Filmtabletten und IbuDex® Filmtabletten (200 mg/400 mg) findet mit Paracetamol Dexcel® 500 mg eine patientenfokussierte Erweiterung. Die kontinuierliche Weiterentwicklung und Vergrößerung des Sortimentes rezeptfreier und verschreibungspflichtiger Medikamente ermöglicht Apotheken auch zukünftig die Abgabe guter und günstiger Generika.

Weitere Informationen zu Paracetamol Dexcel® 500 mg sowie einen Überblick über das Gesamt-Sortiment im Bereich OTC und RX und über die bestehenden Rabattverträge bietet der Servicebereich unter www.dexcel-pharma.de (DocCheck-Login).

Tradition, Generika, Know-how: Über Dexcel Pharma GmbH
Seit jetzt 25 Jahren steht die Dexcel® Pharma GmbH am Standort Alzenau für hochwertige und innovative Medikamente in den Bereichen Generika und Zahnheilkunde. Das Unternehmen agiert als eigenständige Tochter des inhabergeführten internationalen Mutterkonzerns, der weltweit rund 1.000 Mitarbeiter beschäftigt und 2018 sein 50-jähriges Jubiläum feiert. Konsequente Beteiligung an den Ausschreibungen der gesetzlichen Krankenkassen und ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis positionieren Dexcel® unter den deutschen Top-Generika-Anbietern.

Dexcel® Pharma GmbH
Carl-Zeiss-Straße 2
63755 Alzenau
www.dexcel-pharma.de

Textinformationen
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Medienkontakt
cpz pr | Claudia Pfeil-Zander | Sterntalerweg 13 | 79189 Bad Krozingen
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Pflichttext
Paracetamol Dexcel® 500 mg Tabletten | Wirkst.: Paracetamol Zus.: 1 Tbl. enth. 500 mg Paracetamol. Sonst. Best.: Maisstärke, Gelatine, Carboxymethylcellulose-Natrium, Magnesiumstearat (Ph.Eur.). Anw.: symptom. Behandl. v. leicht. bis mäßig stark. Schmerz. u./o. Fieber. Gegenanz.: Überempf. geg. d. Wirkst. Paracetamol o. ein. d. sonst. Bestandt. Nebenw.: Leber- u. Gallenerkr.: Selt.: leicht. Anstieg d. Lebertransaminas. Erkrank. d. Blutes u. d. Lymphsyst.: Sehr selt.: Veränd. d. Blutbild. wie verring. Anzahl v. Blutplättch. (Thrombozytopenie) o. starke Vermind. best. weiß. Blutkörper. (Agranulozytose), Vermind. d. Anzahl weiß. Blutkörper. (Leukopenie) u. Vermind. d. Anzahl weiß. u. rot. Blutkörper. u. d. Blutplättch. (Panzytopenie). Erkrankungen des Immunsystems: Sehr selt.: allerg. Reakt. i. F. v. einfach. Hautausschl. o. Nesselausschl. bis hin zu ein. Schockreakt., Angioödem. Im Fall ein. allerg. Schockreakt. rufen Sie d. nächst erreichb. Arzt zu Hilfe. Sehr selt. ist bei empfindl. Pers. e. Vereng. d. Atemwege (Analgetika-Asthma) ausgelöst word. Erkrank. der Haut u. d. Unterhautzellgewebes: Selten: Hautausschl., Juckreiz, Erythem, Urtikaria. Sehr selten: schw. Hautreakt. (Stev.-Johns.-Syndr., tox. epiderm. Nekrol.). Weitere Hinw.: s. Fach- u. Gebrauchsinf. Apothekenpflichtig. Stand: 01/2018 Pharmaz. Untern.: Dexcel® Pharma GmbH, Carl-Zeiss-Straße 2, 63755 Alzenau, Tel.: 06023/9480-0, Fax: 06023/9480-50

NaraDex® 2,5 mg Filmtabletten | Wirkst.: Naratriptan (als Naratriptanhydrochlorid). Zus.: 1 Filmtabl. enth. 2,5 mg Naratriptan (entspr. 2,78 mg Naratriptanhydrochlorid). Sonst. Best.: Mikrokrist. Cellulose, wasserfr. Lactose, Croscarmellose-Natrium, Magnesiumstearat (Ph. Eur.) [pflanzl.], Indigocarmin-Aluminiumsalz (E132), Eisen(III)-hydroxid-oxid x H2O (E172), Polyethylenglycol / Macrogol,Titandioxid (E171), Polyvinylalkohol, Talkum. Anw.: Akute Behandl. d. Kopfschm.-phasen von Migräneanfällen mit oder ohne Aura. Nebenw.: Erkr. d. Immunsystems: Selt.: Anaphylaxie. Erkr. d. Nervensyst.: Häufig: Gefühl von Kribbeln, Schwindel u. Schläfrigkeit. Augenerkr.: Geleg.: Sehstörungen. Herzerkrankungen: Geleg.: Bradykardie, Tachykardie, Herzklopfen. Sehr selt.: Spasmen d. Koronararterien, Angina pectoris, Myokardinfarkt. Gefäßerkr.: Sehr selt.: Periphere vaskuläre Ischämie. Erkr. d. Gastrointestinaltrakts: Häufig: Übelkeit, Erbrechen. Selt.: Ischämische Kolitis. Erkr. d. Haut u. d. Unterh.-zellgew. Selt.: Hautausschlag, Urtikaria, Juckreiz, Gesichtsöd. Allgemeine Erkr. u. Beschw. am Verabreichungsort: Häufig: Hitzegefühl, Unwohlsein/Müdigkeit. Geleg.: Schmerzen, Schwere-, Druck- oder Engegefühl. Diese Nebenw. sind gewöhnlich vorüberg., können intensiv sein u. jegliche Körpert. betreffen, inkl. Brust- und Halsber.. Untersuchungen: Geleg.: Blutdruckanst. um ca. 5 mmHg (syst.) und 3 mmHg (diast.) währ. d. ersten 12 Stunden nach Anw. Warnhinw.: Enth. Lactose. Weitere Hinw.: s. Fach- u. Gebrauchsinf. Apothekenpflichtig. Stand: 07/2015. Pharmaz. Untern.: Dexcel® Pharma GmbH, Carl-Zeiss-Straße 2, 63755 Alzenau, Tel.: 06023/9480-0, Fax: 06023/9480-50

IbuDex® 200 mg Filmtabletten / IbuDex® 400 mg Filmtabletten | Wirkst.: Ibuprofen Zus.: 1 Filmtbl. enth. 200 mg bzw. 400 mg Ibuprofen. Sonst. Best.: Maisstärke, mikrokrist. Cellul., Magnesiumstearat (Ph.Eur.) [pfl.], Stearinsäure (Ph.Eur.) [pfl.], Hypromell., Croscarmell.-Natrium, Macrogol 400, Carmell.-Natrium, hochdisp. Siliciumdioxid, Talkum, Titandioxid (E171), Carnaubawachs. IbuDex 200 mg zusätzl.: Erythrosin (E127), Chinolingelb (E104), Brillantblau FCF (E133). Anw.: symptom. Behandl. v. leichten b. mäßig starken Schmerz. w. Kopf-, Zahn-, Regelschm., Fieber. Gegenanz.: Überempf.-keit geg. den Wirkst. Ibuprofen o. ein. der sonst. Bestandt., bek. Reakt. v. Bronchospasm., Asthma, Rhinitis o. Urtikaria nach d. Einnahme v. Acetylsalicylsäure o. and. nichtsteroid. Entzünd.-hemmern in d. Vergangenh., ungekl. Blutbild.-stör., besteh. o. in d. Verg.-heit wiederh. aufgetret. pept. Ulzera o. Hämorraghien (mind. 2 unterschiedl. Episoden nachgewies. Ulzerat. o. Blutung.), gastrointest. Blutung. o. Perforat. i. d. Anamnese i. Zusammenh. m. ein. vorh. Therap. m. nichtsteroid. Antirheum./Antiphlog. (NSAR), zerebrovaskul. o. and. akt. Blutung., schwere Leber- o. Nierenfunkt.-stör., schwere Herzinsuff. (NYHAKlasse IV), Schwangersch. im letzen Drittel. Bei IbuDex 200 mg: Kinder unt. 20 kg (6 J.), da d. Dosisstärke aufgr. d. Wirkst.-geh. nicht geeig. ist u. bei IbuDex 400 mg: Kinder unt. 40 kg (12 J.), da d. Dosisstärke aufgr. d. höh. Wirkst.-geh. nicht geeig. ist. Nebenw.: Die am häufigsten beob. Nebenw. betr. d. Verdauungstrakt. Pept. Ulcera, Perforationen o. Blutungen, manchm. tödlich, können auftr., insbes. b. ält. Patienten. Übelkeit, Erbr., Diarrhö, Blähungen, Verstopfung, Verdauungsbeschw., abdom. Schmerzen, Teerstuhl, Hämatemesis, Ulcerative Stomatitis, Verschlimm. von Colitis u. Morbus Crohn sind nach Anw. berichtet worden. Weniger häufig wurde Gastritis beob.. Insbes. d. Risiko f. das Auftr. v. Magen-Darm-Blutungen ist abhängig v. Dosisbereich u. d. Anwendungsdauer. Ödeme, Bluthochdruck u. Herzinsuffizienz wurden im Zusammenhang m. NSAR-Behandlung berichtet. Klin. Studien weisen darauf hin, dass d. Anw. v. Ibuprofen insbes. in hohen Dosen (2400 mg/Tag) möglicherw. mit einem geringfügig erhöhten Risiko arterieller thrombotischer Ereignisse (z.B. Myokardinfarkt o. Schlaganfall) assoziiert ist. Herzerkr.: Sehr selt.: Palpitat., Herzinsuff., Herzinf. Erkr. d. Blutes u. d. Lymphsyst.: Sehr selt.: Stör. d. Blutbild. (Anämie, Leuko-, Thrombozyto-, Panzytopenie, Agranulozyt.). Erste Anz. könn. sein: Fieber, Halsschm., oberfl. Wunden im Mund, grippeart. Beschw., starke Abgeschlagenh., Nasenblutung. u. Hautblut.. Bei Langzeitther. soll. d. Blutbild regelm. kontroll. werden. Erkr. d. Nervensyst.: Geleg.: zentr.-nerv. Stör. w. Kopfschm., Schwind., Schlaflosigk., Erreg., Reizbark. o. Müdigk. Augenerkr.: Geleg.: Sehstör. Erkr. d. Ohrs u. d. Labyrinths: Selt.: Tinnitus. Erkr. d. Gastrointestinaltr.: Häufig: gastroint. Beschw. wie Sodbr., Bauchschm., Übelk., Erbrech., Bläh., Diarrhö, Verstopf. u. ggf. Mag.-Darm-Blutverl., die in Ausn.-fällen ein. Anämie verurs. könn. Geleg.: gastroint. Ulzera, u. U. m. Blutung. u. Durchbruch, ulzerat. Stomatitis, Verstärk. ein. Colitis u. ein. Morb. Crohn. Gastritis. Sehr selt.: Ösophag., Pankreat. Der Patient ist anzuweis., bei Auftr. v. stärk. Schmerz. im Oberbauch o. bei Meläna o. Hämatemesis das AM abzusetz. u. sofort ein. Arzt aufzusuchen. Ausbild. v. intestin., diaphragmaart. Strikturen. Erkr. d. Nieren u. Harnw.: Sehr selt.: Ausbild. v. Ödem., insb. b. Pat. mit art. Hypert. o. Niereninsuff.; nephrot. Syndr.; interstit. Nephritis, die mit ein. akut. Niereninsuff. einherg. kann. Sehr selt. könn. auch Nierengew.-schädig. (Papillennekr.) u. erhöh. HS-konzentrat. im Blut auftr.. Die Nierenfunkt. soll. regelm. kontroll. werden. Erkr. d. Haut u. d. Unterh.-zellgew.: Sehr selt.: bullöse Hautreakt. wie Stev.-Johns.-Syndr. u. tox. epiderm. Nekrol. (Lyell-Syndr.), Alopezie. In Ausn.-fäll. kann es zu ein. Auftr. v. schweren Hautinfekt. u. Weichteilkomplik. währ. ein. Varizelleninf. kommen. Infekt. u. parasit. Erkr.: Sehr selt. ist im zeitl. Zus.-hang mit d. system. Anwend. v. nichtsteroid. Antiphlog. ein. Verschlecht. infekt.-bedingt. Entzünd. (z.B. Entwickl. ein. nekrotisier. Fasciitis) beschrieb. worden. Dies steht möglicherw. im Zus.-hang mit d. Wirkmechanismus d. nichtsteroid. Antiphlog. Wenn währ. d. Anwend. v. IbuDex 200 mg / IbuDex 400 mg Zeichen ein. Infekt. neu auftr. o. sich verschlimm., wird d. Pat. empfohl., unverzgl. d. Arzt aufzusuchen. Es ist zu prüf., ob d. Indikation für eine antiinfekt./antibiot. Therap. vorliegt. Sehr selt. wurde unt. d. Anwend. v. Ibuprofen d. Sympt. ein. asept. Meningitis mit Nackensteifigk., Kopfschm., Übelk., Erbrech., Fieber o. Bewusstseinstrüb. beob.. Prädisponiert scheinen Pat. m. Autoimmunerkr. (SLE, MCTD) zu sein. Gefäßerkr.: Sehr selt.: art. Hypert. Erkr. d. Immunsyst.: Geleg.: Überempf.-keitsreakt. m. Hautausschl. u. Hautjucken sowie Asthmaanf. (ggf. m. Blutdruckabf.). Der Patient ist anzuweis., in dies. Fall umgehend d. Arzt zu inform. u. IbuDex 200 mg / IbuDex 400 mg nicht mehr einzunehmen. Sehr selt.: schwere allg. Überempf.-keitsreakt. Sie könn. sich äußern als: Gesichtsödem, Zungenschwell., innere Kehlkopfschwell. mit Eineng. d. Luftwege, Luftnot, Herzjag., Blutdruckabf. bis hin zu lebensbedrohl. Schock. Beim Auftr. ein. d. Erschein., die schon bei Erstanwend. vork. könn., ist sofort ärztl. Hilfe erforderlich. Leber- u.Gallenerkr.: Sehr selt.: Leberfunkt.-stör., Leberschäden., insb. bei d. Langzeittherap., Leberversag., akute Hepatitis. Psych. Erkr.: Sehr selt.: psychot. Reakt., Depress. Weitere Hinw.: siehe Fach- u. Gebrauchsinformation Apothekenpflichtig. Stand: 07/2015 Pharmaz. Untern.: Dexcel® Pharma GmbH, Carl-Zeiss-Straße 2, 63755 Alzenau, Tel.: 06023/9480-0, Fax: 06023/9480-50